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Sehenswertes
 
  Landkreis Merzig-Wadern

  Das Aushängeschild ist die Saarschleife bei Mettlach. Diese Schleife beobachtet man auf ihrer ganzen Länge am besten von der Cloef bei Orscholz aus. Gegenüber der Cloef liegt ein beliebtes Ausflugsziel: die Burgruine Montclair aus dem 15. Jahrhundert.
Eine Sehenswürdigkeit der Vergangenheit ist die römische Villa bei Nennig mit dem schönsten vollständig erhaltenen Fußbodenmosaik nördlich der Alpen. Weitere Relikte der Römerzeit werden z.Z. ausgegraben und rekonstruiert bei Perl – Borg. Es sind Repräsentationstrakte einer ländlichen Großvillenanlage. Wer mehr über die Natur erfahren möchte, sollte die Wolfsrudel im Kammerforst bei Merzig des weltbekannten Wolfsforschers Werner Freund besuchen. Auch Eisenbahnromantik pur kann man mit einer Fahrt der Museumseisenbahn Merzig – Büschfeld durch abwechslungsreiche Landschaft erleben. Interessant ist auch die Wanderung entlang dem Bildhauersymposium "Steine an der Grenze".
 
  Landkreis Neunkirchen

  In und um Neunkirchen kann man die Umgestaltung einer saarländischen Region bewundern. Wenn früher Gruben und Hütte das Leben und die Landschaft bestimmten, so hat sich heute das Bild gewaltig geändert. Die Geschichte der Gruben und Hütten kann man hier erwandern bis in unsere Zeit.
 
  Landkreis Saarlouis

  Ein Rundgang durch die Stadt Saarlouis führt einem das Flair des "königlichen Ursprungs" vor Augen. Die "heimliche Hauptstadt" des Saarlandes wurde von Sonnenkönig Ludwig XIV als Festungsstadt 1680 gegründet und von dessen Festungsbaumeister Vauban erbaut. Ein gut eingerichtetes Stadtmuseum veranschaulicht dem Besucher die Vergangenheit.

Vor den Toren von Saarlouis liegt Wallerfangen, das wesentlich älter ist und bereits von Kelten und Römern besiedelt war.Auf dem Limberg sind Reste eines keltischen Ringwalles zu sehen. Auch das römische Bergwerk in St. Barbara, in dem "Blauerz" abgebaut wurde ist erwähnenswert. Die dort gewonnene blaue Farbe war weithin berühmt; Albrecht Dürer malte damit.

Auf dem Saargau kann man altlothringische Bauernhäuser finden und besichtigen. Hier ist auf das Haus "Saargau" in Gisingen hinzuweisen. Ein grenzüberschreitender Wanderweg führt nach Oberndorff(Frankreich), wo ebenfalls ein bäuerliches Museum eingerichtet ist.

Es gäbe noch vieles zu berichten über den Landkreis Saarlouis, über Kohlengruben, Saarschifffahrt und bäuerliche Traditionen. Hier muss noch unbedingt die fruchtbare Lisdorfer Au erwähnt werden, die jahrhunderlang den Markt der Stadt mit Gemüse, Salat und Obst versorgte.
 
  Landkreis St. Wendel

  Um 600 nach Chr., die Völkerwanderung war zur Ruhe gekommen und das Land um das heutige St. Wendel in der Hand der Franken, kam aus Irland der Mann, der der Region später ihren Namen gab und sie geprägt hat: der Heilige Wendalinus. Seine Gebeine ruhen heute in der Wendalinus-Basilika. Diese wurde ihm zu Ehren im 13. bis zum 15. Jh erbaut.Sie gilt als eine der schönsen Kirchen des Saarlandes und ist bis heute bedeutende Pilgerstätte geblieben.

Inzwischen hielt die Neuzeit mit dem 1979 als größter Freizeitsee im südwestdeutschen Raum gebaute Bostalsee ihren Einzug. Ein 2. Stausee entstand bei Nonnweiler, der allerdings als Trinkwasserspeicher genutzt wird. In dessen Nähe bei Otzenhausen liegt der keltische Ringwall am Hang des Dollberges, auch Hunnenring genannt, eine frühgeschichtliche Befestigungsanlage aus der Zeit zwischen 78 – 60 v.Chr.

Der Wendalinus-Weg führt an den Steinen des Symposiums vorbei bis nach Tholey. mit seiner eindrucksvollen Klosterkirche. Die Gründung geht auf einen fränkischen Adligen zurück, die er 1634 dem Bischof von Verdun vermachte. Die heute noch erhaltene gotische Abteikirche wird auf die Jahre 1261 bis 1320 datiert.

Grosse Wälder, bebaute Ackerflächen und mäandernde Bäche, und nicht zuletzt Relikte aus der Vergangenheit laden ein,diesen nördlichen Teil des Saarlandes zu erkunden.
 
  Saarbrücken

  Die Landeshauptstadt Saarbrücken ist eine der waldreichsten Großstädte der BRD. Sie liegt mitten in einem Waldgebiet. Frankreich liegt vor der Haustür. Gräber und Denkmäler auf den "Spicherer Höhen" erinnern an die Schlacht von 1870. Im Saarbrücker Stiftswald stößt der kundige Wanderer abseits der Wege auf die Überreste unserer keltischen Vorfahren.

Saarbrücken bietet dem Wanderer ca. 90 km markierte Hauptwanderwege sowie ca. 80 km Rundwanderwege. Erwähnenswert sind die St. Arnualer Felsenwege; meterlange baumdicke Eiszapfen hängen im Winter vom oberen Felsendach herunter. Entlang der Felsenwege erläutern 14 illustrierte, zweisprachige Informationstafeln die verschiedenen Felsformationen sowie die artenreiche Flora und Fauna dieses Naturraums.

Der 42 km lange grüne "Saarbrücker Stadtrundweg" mit dem "roten S im blauen Kreis" führt über den Saarbrücker Steinkreis. Sieben Steine: Schacht-, Dreibann-, Römer-, Kelten-, Europa-, Engenberg- und Hüttenstein erzählen ihre Geschichte aus Heimat und Kultur (grünes Faltblatt anfordern beim SWV Saarbrücken).

Sehenswert ist auch der schon von Goethe im Jahr 1770 besuchte und zitierte "Brennende Berg" bei Dudweiler.

Das im Stadtgebiet von Völklingen liegende Weltkulturerbe "Völklinger Hütte" lädt zu einer Hüttenwanderung ein. Die grüne Lunge Völklingens ist der Warndtwald mit seinen umfangreichen Wanderwegen. Schon im 13. Jh. fanden die Saarbrücker Regenten im Warndt ihr Plaisir. Zu erwähnen ist der Warndtweiher bei Ludweiler und der St. Nikolausweiher mit fürstlichem Jagdschloß in Karlsbrunn.
 
  Saarpfalz Kreis

  Sehenswert sind die Ruinen von Schloss Karlsberg auf dem Buchenberg bei Homburg, das 1773 niederbrannte, insbesondere ist von der Höhe die herrliche Aussicht zu genießen. Weiterhin sollte man die Schlossberghöhlen besichtigen, bei denen es sich um kilometerlange Abbau-Höhlen handelt. Von dem Schlossberg aus führen zahlreiche Wanderwege z.B. zum “Jägersburger Weiher”, an dessen Ufern das Jagdschloss “Gustavsburg” aus dem Jahr 1720 steht.

Weiter sind Schloss Gutenbrunn bei Wörschweiler und der Edelhof bei Schwarzenacker zu erwähnen . Hier in Schwarzenacker sind besonders die römischen Ausgrabungen zu bestaunen. Auf der gegenüber liegenden Höhe, dem Klosterberg sind noch Reste des ehemaligen Zisterzienserklosters, das 1130 gegründet worden war, zu bewundern.

Nicht vergessen ist die unter Denkmalschutz stehende Stadt Blieskastel, der die Grafen von der Leyen ihren Stempel aufgedrückt haben. Viele alte Gebäude warten darauf entdeckt zu werden. Auf der Höhe über Blieskastel steht der Gollenstein, Europas größter Menhir.

Weitere Sehenswürdigkeiten sind das ehemalige Leyensche Hofgut in Lautzkirchen, der Würzbacher Weiher, der “Anna Hof” und vieles mehr. Blieskastel mit seinen Eingemeindungen hat einiges zu bieten.

Spuren alter Zeit kann man grenzüberschreitend sehen bei Reinheim, alte Keltengräber und der europäische Kulturpark – eine ehemalige Römersiedlung.

Ein Besuch lohnt auch im Grubenmuseum in Bexbach für denjenigen, der sich für Bergbau interessiert. Die bekannteste saarländische Gesteinsformation ist der Große Stiefel bei St. Ingbert.
 
 
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